Die Veranstaltung findet am Vorabend der “Rettungskette für Menschenrechte” statt (https://seebruecke-heidelberg.de/rettungskette/).

 

 

 

Es wird u.a. gehen um

 

  • die Aufrechterhaltung der Genfer Flüchtlingskonvention
  • die Externalisierung von Aufnahmeverfahren
  • die Abschottung Europas
  • Familiennachzug/Familienasyl und aktuell
  • die Umsetzung der Verantwortung für Schutzbedürftige in Afghanistan.

 

Es haben zugesagt:

 

  • Benedict Bechtel (i.V. für Alexander Föhr, CDU)
  • Franziska Brantner (Grüne)
  • Zara Kiziltas (Die Linke)
  • Elisabeth Krämer (SPD)
  • Tim Nusser (FDP, Teilnahme vl.)

 

Dazu nehmen 2 ExpertInnen des Max-Planck-Instituts für Völkerrecht (Heidelberg) teil:

 

  • Prof. Dr. Achilles Skordas und Catharina Ziebritzki.

 

VeranstalterInnen:

 

  • Asylarbeitskreis Heidelberg e.V.
  • Sigrid Zweygart-Pérez, Pfarrerin für Flucht und Migration, Evangelische Kirche Heidelberg
  • Seebrücke Heidelberg

 

ZOOM-Einwahllink:

 

https://us02web.zoom.us/j/85861725459?pwd=WFdjRzBkL0orcDd3dm9yYWZTVnYwUT09

 

Meeting-ID: 858 6172 5459

 

Kenncode: 474133

 



#HandinHand - Rettungskette für Menschenrechte
Samstag, 18. Sept. 2021
DIE MISSION DER RETTUNGSKETTE
Wir wollen ein unübersehbares Zeichen setzen für Menschlichkeit, Menschenrechte und gegen das Sterben im Mittelmeer. Deshalb bilden wir eine ideelle Menschenkette von Norddeutschland bis zum Mittelmeer. Wir stehen geschlossen zusammen für ein solidarisches Europa und gegen die Angst- und Abschottungspolitik. Denn Menschenrechte gelten universell und nicht nur für weiße, privilegierte Europäer.
Mehr Informationen: www.rettungskette-heidelberg.de
Spenden: Evangelische Kirchengemeinde Christuskirche
DE82 6729 0000 0029 2028 00 , Volksbank Heidelberg,
Stichwort „Rettungskette Heidelberg“
MITMACHEN
Die Route geht auch durch Heidelberg! Kommt um 11 Uhr zu einem der vier Sam-melpunkte, von dort aus verteilen wir uns entlang der bis dahin am Boden markier-ten Route. Aktuelle Informationen zum Ablauf, zu den Sammelpunkten, Rede- und Kulturbeiträgen findet Ihr unter:
Informationen zum gesamten Verlauf der Rettungskette in Deutschland, Österreich und Italien findet Ihr auf der Seite www.rettungskette.eu.


Flüchtlinge in der Weststadt

Im Rahmen des Konzepts der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen der Stadt Heidelberg waren 2015  in der Weststadt zwei Standorte vorgesehen: Das ehemalige NATO-Gelände in der Rudolf Diesel Straße 22 und der Wilhelmsplatz.

Doch mit der Einrichtung des Ankunftszentrums des Landes Baden-Württemberg im Patrick-Henry-Village werden der Stadt seitens des Landes keine weiteren Flüchtlinge zugewiesen.

 

Weitergehende Informationen der Stadt Heidelberg sind zu finden unter:

www.heidelberg-fluechtlinge.de

 


Ziel der Initiative Weststadt sagt JA! ist es, sich dafür einzusetzen, dass eine gute Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in der Weststadt und den anderen Stadtteilen gelingt.